Die korrekte parasternale Anlotung und Sondenmanöver (TTE)

Dieser Beitrag ist das Begleitmaterial zum Podcast und ist Teil einer Serie über die Ausbildung in der transthorakalen Echokardiografie (TTE). Das Ziel besteht darin, sich primär auf wenige Schnitte zu beschränken, die Untersuchungsfolge aber auf hohem Niveau sicher durchführen zu können. In diesem Teil der Serie betrachten wir die erste Region des Ausbildungsposters näher – die parasternale Anlotung. Wir besprechen die Techniken für den „perfekten Schnitt” und erläutern die dafür notwendigen Korrekturmanöver mit der Ultraschallsonde. Videos ergänzen den Podcast um visuelle Inhalte, da sich das gesprochene Wort nicht immer für Ultraschallaufnahmen eignet aber perfekt ergänzt 😉
Transthorakale Echokardiografie – Allgemeines

In diesem Beitrag findest du allgemeine Informationen zur transthorakalen Echokardiografie, die für alle im Poster vorgestellten Positionen gelten. Um die separaten Beiträge zu den Positionen (1) parasternal, (2) apikal und (3) subxiphoidal schlanker zu halten, wurden die allgemeinen Informationen ausgelagert. Zu den Allgemeinen Informationen zählen die Lagerung, die Herzachsen, die Anlotungspunkte und die Sondenmanöver.
Transthorakale Echokardiografie (TTE) für Anästhesist*innen: 7 Schnitte und 1 Poster mit System

Transthorakale Echokardiografie im Operationsbereich Inhaltsverzeichnis Einleitung Die transthorakale Echokardiografie (TTE) hat sich in der Anästhesie etabliert. Sie ist besonders im perioperativen Setting wertvoll, einem Bereich, in dem Anästhesist*innen typischerweise viel Zeit verbringen. Doch ihre Wirksamkeit steht und fällt mit der Qualität der Anwendung und der Ausbildung. Wenn Lehrende nach eigenen Methoden unterrichten, nicht gemeinsam und […]
Die supraklavikuläre Plexusblockade

In der finalen Folge der fünfteiligen Serie zum Plexus brachialis von Radiomegahertz nehmen Tim Mäcken und Rainer Litz die supraklavikuläre Ebene unter die Lupe:
Warum ist sie eine echte Schlüsselposition in der Regionalanästhesie?
Welche anatomischen Strukturen werden zuverlässig erreicht?
Für welche OPs eignet sie sich besonders – und wo sind die Grenzen? Dieser Beitrag ist ein Teil einer Serie (Staffel 2, Episode 1-6)